Die Geschichte der Barbusigkeit

Während Frauen heutzutage oft verhaftet werden, wenn sie sich oben ohne zeigen, gab es früher eigenes Nippel-Make-up, um seine entblößten Brüste zu inszenieren.

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01 Juli 2016, 7:10am

Foto: Pixabay | CC0

Brüste sind super, oder? Umso überraschender eigentlich, dass wir sie in freier Wildbahn kaum zu sehen bekommen. Besonders verbannungswürdig, wenn man den Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram glaubt: der Nippel. Zumindest dann, wenn es sich um einen weiblichen Nippel handelt, der im Gegensatz zu dem eines Mannes immerhin eine Funktion hat. Barbusige Frauen sieht man im realen Alltag, abseits von Freikörperkultur und Femen-Protesten, tatsächlich kaum.

Mittlerweile scheinen nackte Brüste im öffentlichen Raum—wenn sie nicht gerade für Werbung fetischisiert werden—vor allem ein politisches Statement zu sein. Frauen, die sich oben-ohne präsentieren, werden gerne als unangemessen bezeichnet, während Männer sich diesem Vorwurf nicht ausgesetzt sehen. Und das macht viele Menschen wütend. Im vergangenen Jahr versammelten sich zahlreiche Aktivistinnen zum GoToplessDay am New Yorker Times Square und der Hashtag #FreeTheNipple wollte Instagrams Nackte-Haut-Politik weniger sexistisch machen.

Aber wenn weibliche Barbusigkeit nicht immer ein Problem war—wie konnte es dann überhaupt so weit kommen?

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Titten haben Tradition

Bevor es Kleidung gab, war die Geschichte der Menschheit gleichbedeutend mit der Geschichte der Oben-ohne-Kultur. Da kommt man ins Grübeln, was? Doch vor nicht allzu langer Zeit veränderte sich die entspannte Haltung gegenüber öffentlich entblößten Busen in all jenen Teilen der Welt, die von anderen besetzt oder kolonialisiert wurden. (Ursprünglich hat sich die oberkörperfreie Mode vor allem in Gegenden durchgesetzt, wo das Kilma heiß und schweißtreibend ist—aus ganz offensichtlichen Gründen.) In muslimischen Kulturen nahm die Oberkörperfreiheit ab, als die Religion im siebten Jahrhundert begann, sich weiter auszubreiten—allerdings dürfen Touristen an privaten Stränden in Ägypten und Tunesien heutzutage auch oben ohne sonnenbaden. Indonesische Frauen begannen erst, ihre Brüste zu bedecken, als dort der Islam Ende des 12. Jahrhunderts aufkam. Je nach Region war Barbusigkeit in Indien oftmals ein Zeichen der gesellschaftlichen Kaste: Bevor der Islam im 12.-16. Jahrhundert in Nordindien ankam, bedeckten nur die oberen Kasten ihre Brüste. In der südwestlichen Region Kerala gestattete die ethnische Mehrheit (Malayali) bis 1858 nur den Frauen von Brahmanen (Priestern und Lehrern) und der Kshatriya (Herrschern und dem Militär) Oberteile zu tragen.

Natürlich spielte auch der Westen eine entscheidende Rolle dabei, dass sich die Weltbevölkerung verhüllte. Zwischen 1939 und 1942 gab der Heeresoffizier Plaek Pibulsonggram—Premierminister und damaliger Diktator Thailands—zwölf „kulturelle Mandate" heraus, um das Land zu „zivilisieren" (also zu „verwestlichen"). (Das war zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und er war ein offener Bewunderer Hitlers.) Es lohnt sich, sich all diese Mandate mal durchzulesen, aber das zehnte ist das, was uns im Moment am meisten interessiert, weil es darin nämlich um die kompromisslosen Vorschriften zur traditionellen Garderobe der thailändischen Kultur geht: „Thais dürfen bei öffentlichen Versammlungen, in öffentlichen Plätzen oder innerhalb der Stadtgrenzen nicht ohne angemessene Kleidung erscheinen. Unangemessen gekleidet ist, wer ausschließlich Unterwäsche, kein Oberteil oder ein Wickeltuch trägt."

Wenn im Wald ein Nippelbild gemacht wird, es aber kein WiFi gibt, um es zu teilen, interessiert es dann überhaupt irgendwen?

Im Jahr 2004 sorgte die australische Polizei in Alice Springs (Einwohner: ca. 25.000; Anbindung: ca. 1.600 Kilometer von der nächsten Stadt entfernt) bei den Ältesten der Aborigines für Empörung, nachdem Polizisten einer Gruppe von Frauen in einem öffentlichen Park gesagt hatten, dass sie dort nicht weiter oben ohne tanzen dürften. Eine australische Vertretung der Aboriginies antwortete darauf mit der Forderung nach einer Entschuldigung. Laut Kunmanar Breaden, dem Vorsitzenden der zentralen Landesvertretung der Aborigines, ist der Oben-ohne-Tanz „Teil der Kultur der Aborigines und abertausende von Menschen auf der ganzen Welt haben Frauen der Aborigines bereits im Fernsehen, Theater und zu vielen anderen öffentlichen Veranstaltungen oberkörperfrei gesehen."

In Europa und Amerika lässt sich der Zeitstrahl weniger einfach verfolgen. Zur Zeit der Aufklärung wurde Barbusigkeit zum Tabu erklärt. Bis 1700 dagegen war die Oben-ohne-Kultur deutlich verbreiteter als heute. Damals galt es als sehr viel gewagter, Knöchel und Beine zu zeigen. Königliche Nippel wurden zwar dennoch nur sehr selten dargestellt, doch Hofdamen wurden häufig mit einer entblößten Brust gemalt—beide Brüste in einem Gemälde zu zeigen, bedeutete wahrscheinlich, dass man eine „Mätresse" war—und viele Frauen (darunter auch Maria die II. von England) liefen mit einer oder beiden Brüsten entblößt herum. Hierfür stand damals fast auf jedem Frisiertisch etwas Nippel-Make-up in orange-roten Karneoltönen.

Das Viktorianische Zeitalter erlebte einen Umschwung hin zu dem, was wir uns heute unter dieser Epoche vorstellen: seltsame Kostüme mit unzähligen Schichten. Queen Victoria, die von dem unentwegten Einsatz ihrer Mutter für sexuellen Anstand tief geprägt war, rottete während ihrer Herrschaft von 1837 bis 1901 sämtliche Bräuche aus, die irgendetwas mit Sex zu tun hatten. Brüste waren nur eines ihrer Opfer.

Bis heute versuchen wir uns davon zu erholen. Laut der Oben-ohne-Aktivistenseite gotopless.org wurde die Oberkörperfreiheit für Männer in den USA erst 1936 legalisiert. Die erste Oben-ohne-Szene in einem Film gab es jedoch bereits zwei Jahre früher—mit Clark Gables Brust in der Hauptrolle von Es geschah in einer Nacht. Im selben Jahr wagten sich acht Männer oberkörperfrei nach Coney Island und wurden von einer Richterin zu einem Bußgeld von umgerechnet 90 Cent verklagt; mit der Begründung, dass „es viele Menschen gibt, die Einwände dagegen haben, so viel von Ihren entblößten Körpern zu sehen."

Nipplepasties machen Politik

Seine Brüste in der Öffentlichkeit zu entblößen, war bereits lange vor Janet Jacksons Nipplegate ein feministischer Akt, mit dem sexistische Doppelmoral aufgedeckt werden sollte. Schließlich ist es Männer erlaubt, ohne Oberteil herumzulaufen, während sich Frauen den Sommer über in Bügel-BHs und synthetischen Fasern zu Tode schwitzen. Während es in einigen Gesellschaftsschichten—wie bei den Mayali in Indien—ein Privileg war, ein Oberteil tragen zu dürfen, schien sich die Oberkörperfreiheit unter westlichen Intellektuellen immer weiter zu einem Zeichen des feministischen Siegeszuges zu entwickeln. So wurden beispielsweise die Rochester Topfree Seven 1986 verhaftet, weil sie oben ohne in einen Park gingen, um gegen ein Gesetz zu protestieren, das Frauen nur zu „Unterhaltungszwecken" erlauben sollte, ihre Brüste zu zeigen.

Wie der Großteil der Oben-ohne-Kultur war auch der erste Oben-ohne-Bikini ein Protest gegen die sexistischen Auffassungen von „Anstand und Schicklichkeit" (beziehungsweise „Angemessenheit"). Der österreichische Designer Rudi Geinrich aus New York präsentierte im Juni 1964 den ersten „Monokini"—ein Begriff, der seither immer weiter verunstaltet wurde. Vorgeführt wurde er von dem Model Peggy Moffitt. In den USA durfte der Badeanzug nicht in der Öffentlichkeit getragen werden, wurde jedoch zu einem Trend unter Oben-ohne-Tänzerinnen—den Vorgängerinnen moderner Stripperinnen—, nachdem er zwei Wochen nach seinem Debüt von der Stripperin Carol Doda im Condor, einem Nachtclub in San Francisco, getragen wurde.

Allgemein sind die US-amerikanischen Gesetze, die die Oberkörperfreiheit verbieten beziehungsweise regulieren, unglaublich inkonsequent und zum Teil auch etwas absurd. Im Sommer 1992—sechs Jahre, nachdem die Rochester Seven für ihren öffentlichen Freigang verhaftet wurden—hat es der Fall vor den Obersten Bundesgerichtshof von New York geschafft. Dieser beschloss, dass Oberkörperfreiheit im US-Bundesstaat New York legalisiert werden sollte. Eine witzige Fußnote zu diesem Fall lautete: „Interessanterweise meinte ein Sachverständiger beim Prozess, dass die übertriebene Geheimhaltung von weiblichen Brüsten einfach nur dazu führen würde, dass die Gesellschaft umso besessener davon ist. Außerdem könnte es bei beiden Geschlechtern eine ungesunde Einstellung gegenüber Brüsten zur Folge haben und Frauen sogar davon abhalten, ihre Kinder zu stillen." Siehe auch: FEMEN.

Die übertriebene Geheimhaltung von weiblichen Brüsten führt nur dazu, dass die Gesellschaft umso besessener davon ist.

Obwohl es seit der Neuregelung 1992 mehrere Fälle gab, in denen barbusige Frauen in New York von der Polizei angehalten oder unrechtmäßig verhaftet wurden, ist es—technisch betrachtet—vollkommen in Ordnung, ein Treffen seines Oben-ohne-Buchclubs im Central Park abzuhalten. Einen solchen Fall gab es vor Kurzem auch in Kanada, wo es eigentlich legal ist, oben ohne herumzulaufen. In Deutschland gibt es kein Gesetz, das Nacktsein in der Öffentlichkeit explizit verbietet. Der Paragraph, der hierauf angewendet werden kann, ist § 118 des StGB, der auch gerne mal als Gummiparagraph bezeichnet wird, weil er ziemlich unbestimmt formuliert ist. Es kommt daher immer auf den jeweiligen Einzelfall und die Auslegung des Richters an, ob Brüste zu einem öffentlichen Ärgernis werden oder nicht.

Auf Instagram findet derweil ein ganz anderer Rechtsstreit statt. Unter dem Hashtag #freethenipple kämpfen berühmte Vertreterinnen wie die Tochter von Bruce Willis oder Demi Moore gegen die Richtlinie des Online-Dienstes, die es verbietet, die Nippel von Frauen zu zeigen, was in den Augen der Gegner einfach nur sexistisch und willkürlich ist. Zusätzlich gibt es auch noch witzige Emoji-Pasties, mit denen man seinem Protest auch über das Internet hinaus Ausdruck verleihen kann. Und natürlich haben sie Recht mit ihrer Kampagne, doch die Tatsache, dass eine der inbrünstigsten feministischen Protestbewegungen unserer Generation eine Kombination aus High-Tech-Kapitalismus und dem Wunsch nach Bewunderung ist, ist (ehrlich gesagt) einfach nur peinlich. Wenn im Wald ein Nippelbild gemacht wird, es aber kein WiFi gibt, um es zu teilen, interessiert es dann überhaupt irgendwen?

Es wird kaum darüber gesprochen, dass die Oben-ohne-Kultur auch ihre Schattenseiten hat: Bei Frauen mit empfindlicher Haut führt es zu Sonnenbrand, bei Frauen mit großen Brüsten zu erheblichen Schmerzen und allgemeinen Unbehagen und auch sonst ist man vor lüsternen Blicken und Belästigungen nicht sicher, wenn man unter Männern ist, denen die grundlegendsten feministischen Prinzipien fremd sind. Unser Ziel sollte es sein, in einer Gesellschaft zu leben, in der eine Frau oben ohne sein kann—wenn sie das möchte—, ohne Angst haben zu müssen, verhaftet oder sexuell belästigt zu werden. Praktische Bedenken wie Sonnenbrand in den Vordergrund zu stellen, könnte der Gegenseite Argumente liefern.

Foto: Soffie Hicks | Flickr | CC BY 2.0

In Europa (und Australien) sind alle viel freizügiger, oder?

Anfang diesen Jahres hat sich die Gemeinde von Venice Beach in Los Angeles dafür eingesetzt, die Gegend von dem Verbot, das das öffentliche Oben-ohne-Sonnenbaden in der Stadt verbietet, auszunehmen. Die Vertreter des Gemeinderates rechtfertigten ihren Vorschlag als „ernstzunehmende Frage der Gleichberechtigung" und beriefen sich auf den italienischen Namensvetter des Bezirks. Der erste Punkt des Antrags lautete: „Venice Beach wurde auf der europäischen Kultur von Venedig gegründet und auch danach gestaltet." (Das letzte Mal als die Kulisse von Der beste Vater der Welt mit den Nippeln von Frauen geschmückt war, war 1974, als eine Nudistenkolonie auf dem Strand einzog. Sie sorgten für einen riesigen Skandal in der Gemeinde und lockten zahlreiche Menschen mit Kameras an. Die Stadt hat das wiederum dazu angespornt, der Nacktheit ein für alle Mal den Garaus zu machen.)

Wenn man an europäische Strände denkt, wirkt die Diskussion um Venice Beach besonders seltsam. Schließlich sind Strände eigentlich der normalste Ort der Welt sind, um Haut zu zeigen. Obwohl die Freikörperkultur in Europa und insbesondere in Deutschland eine lange Tradition hat, ist es aber auch hierzulande nicht mehr so beliebt wie früher, sich oben ohne zu zeigen.

Oftmals denkt man, wenn es um FKK geht, zuerst an die DDR, wo das öffentliche Nacktbaden ab den 70er-Jahren eine weithin akzeptierte, öffentlich ausgelebte Freiheit war. Tatsächlich entstand der erste FKK-Verein Deutschlands jedoch bereits 1898 in Essen. Die damalige Lebensreformbewegung der Nacktbader und Naturisten traf sich in der Natur, um gemeinsam nackt zu sein und setzte sich dafür ein, Nacktheit zu enttabuisieren und zu enterotisieren—was zur damaligen Zeit geradezu revolutionär war. Von da an entwickelte sich insbesondere das Nacktbaden zu einer deutschen Besonderheit.

Es ist ja nicht so, dass misogyne Menschen, die Frauen zu Sexobjekten machen, etwas gegen gratis Nippelbilder hätten.

In anderen Teilen Europas wie dem katholischen Süden war die Oben-ohne-Kultur hingegen noch nie weit verbreitet. Der nackte Körper galt hier als eher unschicklich, was dazu führte, dass sich auch das Oben-ohne-Baden nicht durchsetzen konnte. In Schweden dagegen gehört Nacktsein seit Langem zur Normalität. Mit der Kampagne Bara Bröst (was sowohl „nur Brüste" als auch „nackte Brust" heißen kann) setzen sich Schwedinnen seit Längerem dafür ein, auch in staatlichen Badeanstalten oben ohne schwimmen gehen zu dürfen. Erst vor Kurzem hat das schwedische Antidiskriminierungsamt entschieden, dass sich Transmänner ab sofort nicht mehr länger verhüllen müssen. Die Anhängerinnen von Bara Bröst und andere schwedische Frauenrechtsaktivistinnen sehen in dem Urteil zumindest schon eimal einen Teilsieg.

Aber woran liegt es, dass die Freikörperkultur im Rest Europas immer unbeliebter wird? Die französische Ausgabe von Elle erklärt sich die sinkende Beliebtheit mit dem zunehmenden Bewusstsein für das Risiko von Hautkrebs. Der Guardian dagegen ist der Meinung, dass Frauen wegen der vermehrt sexualisierten Darstellung ihres Geschlechts davor zurückschrecken, sich auszuziehen, wodurch die Vorstellung, sich oben ohne zu sonnen, entweder unattraktiv (Pornografie als Teil der Popkultur hat auch das Nacktsein an sich vereinnahmt) oder gar beängstigend (jemand könnte ein Nacktbild von einem ins Netz stellen) wirkt. (Das stellt auch einen Kritikpunkt an der #freethenipple-Bewegung dar: Es ist ja nicht so, dass misogyne Menschen, die Frauen zu Sexobjekten machen, etwas gegen gratis Nippelbilder hätten.)

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Und auch am Bondi Beach in Sydney, der einst Australiens Mittelpunkt der Freikörperkultur war—ein Trend, der ursprünglich in den 80ern durch eine junge, antiautoritäre gegenkulturelle Bewegung entstanden ist—, ist es ähnlich uninteressant und/oder riskant geworden, sich oben ohne in die Sonne zu legen.

Was soll das alles?

Eine 1994 im Journal of Sex Research veröffentlichte Studie mit dem Titel „Psychologische Aspekte des Oben-ohne-Verhaltens von Frauen an australischen Stränden" hat versucht herauszufinden, warum sich manche Frauen in so einer frauenfeindlichen Kultur trotz allem oben ohne zeigen wollen. Psychologiestudentinnen haben hierzu Fragen zu ihren bisherigen Erfahrungen mit Oben-ohne-Besuchen am Strand sowie ihrer persönlichen Einstellung gegenüber Sex beantwortet. Das Ergebnis war ziemlich ... nichtssagend:

Diejenigen, die sich in der Öffentlichkeit bereits oben ohne gezeigt haben, glauben in der Regel weniger, dass oben ohne etwas sexuelles darstellt; haben eine sexuell freizügigere Einstellung; gehen seltener in die Kirche; haben eine positivere Einstellung gegenüber der Oben-ohne-Kultur; waren der Meinung, dass oben ohne von der Gesellschaft akzeptiert wird; glauben, dass die Personen in ihrer näheren Umgebung mit ihrem Oben-ohne-Verhalten einverstanden sind; haben mehr Selbstbewusstsein und ein gesteigertes Körperbild. In zwei Modellen mit einer schrittweisen Regression wurde festgestellt, dass die persönliche Einstellung einer Frau gegenüber Sex der beste Prädikator für ihre Haltung gegenüber der Oben-ohne-Kultur ist.

Brüste sind (bild-)schön

Obwohl Barbusigkeit ein gesellschaftlich umstrittenes Thema bleibt, können wir sicher sein, dass die großen Museen der Welt immer einen Ort haben werden, an dem Frauen (halb-)blank ziehen dürfen. In der Kunst gibt es: Zeichnungen von Frauen oben ohne, Gemälde von Frauen oben ohne, Fotografien von Frauen oben ohne, Fotografien von stehenden Frauen oben ohne, Schwarzweißfotografien von Frauen oben ohne, Fotografien von Frauen oben ohne vor einem schwarzen Hintergrund, Fotografien von Frauen oben ohne in Sepia, Frauen oben ohne in verschiedenen Positionen (tanzende Frauen oben ohne, kniende Frauen oben ohne, liegende Frauen oben ohne, sitzende Frauen oben ohne (Gemälde von sitzenden Frauen oben ohne), stehende Frauen oben ohne in der Kunst (Zeichnungen von stehenden Frauen oben ohne)), rothaarige Frauen oben ohne, im Bett liegende Frauen oben ohne und Frauen oben ohne in Fotos von Gemälden und Skulpturen auf Instagram.


Foto: Pixabay | CC0