Foto: Bex Wade

Ich habe versucht, alle guten Vorsätze für 2019 auf einmal umzusetzen

Mehr Sport, weniger Alkohol, gesünder essen – ich habe es eine Woche lang ausprobiert und mir von Expertinnen erklären lassen, warum das so verdammt schwer ist.

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Jan. 7 2019, 7:00am

Foto: Bex Wade

Ich habe noch nie Vorsätze fürs neue Jahr gemacht, aber je älter ich werde, desto mehr habe ich das Gefühl, dass mir die Zeit davon läuft. Mit 18 dachte ich, dass ich bis zu meinem 30. Geburtstag locker fünf Sprachen sprechen würde – mindestens. Tatsächlich bekomme ich gerade mal eine hin (und eine halbe, wenn man meine schrecklichen Mandarin-Kenntnisse dazuzählt). Als ich 21 war, dachte ich, dass ich mit 27 total fit und sportlich sein würde. Mein 27. Geburtstag ist lange vorbei und ich gehe genauso selten ins Fitnessstudio wie mit Anfang 20.

Um die verlorene Zeit aufzuholen, habe ich beschlossen, eine Woche lang neun der beliebtesten Neujahrsvorsätze auf einmal umzusetzen. Ihr wisst ja: Neues Jahr, neues Ich – oder so.

Mehr Sport treiben

Laut einer Forsa-Umfrage, haben sich 57 Prozent der Deutschen für 2019 vorgenommen, mehr Sport zu treiben. Glücklicherweise gibt es in der Nähe meines Büros ein Fitnessstudio, bei dem man eine Wochen-Flatrate buchen kann. Für 25 Euro kann ich hier so viel trainieren, wie mein Herz begehrt. Oder bis es explodiert, je nachdem.

Am ersten Tag meines Versuchs verschlafe ich und gehe nicht ins Fitnessstudio. Am zweiten Tag schleppe ich mich zu einem Kurs, der mir ein "hochintensives Ganzkörper-Workout, das alle wichtigen Muskelgruppen anspricht und dich ans Limit pusht" verspricht. Ich schwitze so stark, dass mir selbst nach dem Duschen noch Schweiß übers Gesicht läuft und bin den ganzen Tag völlig fertig.

Am Ende der Woche habe ich viermal trainiert, drei Tage davon in Folge. Ich fühle mich minimal fitter als vorher, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dafür zukünftig jeden Tag um 7 Uhr aufzustehen.

Zing Tsjeng beim Workout im Park
Alle Fotos: Bex Wade

Der Fitness-Trainer Roger Love rät mir, klein anzufangen: "Glaube nicht, dass du aus dem Stand ein perfektes, kompliziertes Workout hinlegen musst. Mach etwas Einfaches: einen schnellen Spaziergang, ein paar Hampelmänner, Kniebeugen oder Liegestütz. Das heißt nicht, dass du monatelang bei diesem Workout bleiben wirst, aber es ist ein Anfang."

Außerdem sagt er, dass man sich nicht entmutigen lassen soll: "Wenn du mal einen schlechten Tag hast, heißt das nicht, dass deine ganze Woche schlecht werden muss. Du bist kein Roboter; du wirst immer mal einen schlechten Tag haben und Fehler machen. Schüttle das schlechte Gefühl ab und starte neu. Mach dir bewusst, warum du mit dem Training angefangen hast."

Zing Tsjeng vor dem Fitnessstudio

Abnehmen

Hör mir genau zu: Ich habe kein Interesse daran, abzunehmen. Gerade im Winter kann ich mir nichts Schöneres vorstellen, als von einer warmen, kuscheligen Fettschicht umgeben zu sein, wie ein menschliches Quarkbällchen oder ein besonders gut gefüllter Dumpling. Außerdem besitze ich gar keine Personenwaage.

"Zum Jahreswechsel geistern alle möglichen Diät-Trends durch die Medien, die oft keine wissenschaftliche Grundlage haben. Einige können sogar gefährlich sein. Viele Vorsätze zum Abnehmen sind daher nicht vernünftig", sagt Kiri Elliott, Dozentin für Ernährungswissenschaften an der Birmingham City University. "Bei Neujahrsvorsätzen, die Ernährung betreffen, geht es oft um eine Gewichtsabnahme. Da die gewünschten Effekte nicht sofort eintreten, verlieren viele Menschen schnell die Motivation."

Doch nur weil ich glaube, dass der Vorsatz nichts bringt, heißt nicht, dass ich ihn nicht ausprobieren werde. Da ich mich nicht wiegen kann, messe ich meinen Taillen- und Hüftumfang mit einem Maßband. Ich schätze, dass ich nach vier Sportkursen sicherlich ein paar Zentimeter verloren habe.

Es stellt sich raus, dass ich völlig falsch liege. Am Ende der Woche, habe ich weder an Taille noch Hüfte abgenommen. Möglicherweise habe ich sogar zugenommen, weil ich zwischendurch meine Tage bekommen habe und völlig aufgebläht bin. Damit komme ich meinem Idealbild des menschlichen Dumplings jedoch erfreulich nahe.

Fitness-Trainer Love sagt mir, dass man Sport nicht unbedingt als Mittel verstehen sollte, um abzunehmen: "Beim Sport geht es nicht darum, Gewicht zu verlieren. Vielmehr baust du dir einen Lebensstil auf, der dich für eine sehr lange Zeit gesund und aktiv hält." Da mein Gewicht sowieso ständig schwankt, stimme ich ihm gerne zu.

Zing Tsjeng isst einen Salat

Gesünder essen

Am ersten Tag esse ich brav einen Salat mit Hähnchenbrust zu Mittag. Doch gegen 16 Uhr breche ich völlig ein und plündere den Süßigkeitenvorrat meines Kollegen. Diese Achterbahnfahrt geht abends weiter: Ich bestelle mir eine makrobiotische Bowl, die ein bisschen wie der fermentierte Mageninhalt einer Kuh schmeckt, und futtere am Ende die Pommes meiner Freundin auf. Als wir aus dem Restaurant kommen, ärgere ich mich so, über meine schlechte Essenswahl, dass ich sofort den nächsten Eisladen stürme.

"Viele Neujahrsvorsätze sind sehr radikal", erklärt Elliott. "Statt sich kleine, realistische Schritte zu einer gesunden Ernährung vorzunehmen, planen viele Menschen drastische Veränderungen, die sehr schwer umzusetzen sind."


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Viel sinnvoller sei es, sich ein oder zwei kleine Ziele zu setzen, die man dann auch erreichen kann. "Statt sich vorzunehmen, zehn Kilo mit einer radikalen Diät abzunehmen, sollte man sich lieber auf gesunde Ernährung konzentrieren. Nimm dir beispielsweise vor, einen ungesunden Snack am Tag gegen ein Stück Obst auszutauschen und mache jede Woche eine halbe Stunde mehr Sport."

Das ist ein toller Tipp – den ich während meines Versuchs jedoch nicht befolge. Tatsächlich scheint die Vorgabe, mich gesund zu ernähren, in mir genau das Gegenteil auszulösen und ich stopfe noch mehr Scheiß in mich rein, als vorher. Da hilft es auch nicht, dass ich durch mein erhöhtes Sportpensum ständig hungrig bin. Während eines Nachmittagstiefs esse ich eine ganze Tüte Chips und anschließend noch eine Banane, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Das einzig Positive ist, dass ich weniger Cola trinke. Ich bin keine Ernährungswissenschaftlerin, aber ich gebe der makrobiotischen Bowl zu Beginn der Woche die Schuld an meinem Versagen.

F Zing Tsjeng beim ZahnarztFoto:
Foto mit freundlicher Genehmigung von Zing Tsjeng

Mehr für die Gesundheit tun

Nach so viel Sport habe ich keine Lust mehr auf körperliche Aktivitäten. Stattdessen möchte ich meiner Gesundheit etwas Gutes tun, dass ich schon ewig vor mir herschiebe: Ich gehe zum Zahnarzt.

Mein letzter Termin liegt schon ein paar Jahre zurück, daher ist er längst überfällig. Als ich mich im Behandlungsstuhl zurücklehne, werde ich von schrecklichen Flashbacks zu Zahnarztbesuchen in meiner Kindheit geplagt: Wie ich fast an dieser gummiartigen Masse erstickt wäre, mit der das Modell für meine Zahnspange gefertigt wurde. Vermutlich ist diese Erinnerung Schuld daran, dass ich mich gegen den Zahnarztbesuch sträube. Denn warum sollte ich als Erwachsene freiwillig an einen Ort zurückkehren, mit dem ich so schlechte Erfahrungen verbinde?

"Wie oft tauschen Sie ihre Zahnbürste aus?", fragt mich mein Zahnarzt. "Hm … alle vier bis sechs Monate?", rate ich. Stille. "Sie sollten sie alle zwei bis drei Monate wechseln", rät er mir und in seiner Stimme klingt etwas Traurigkeit mit. Ich stelle mir das Leben von Zahnärztinnen und Zahnärzten sehr hart vor. Sie haben nicht den glamourösen Job eines Herzchirurgen; niemand wird sie je McDreamy nennen und Shonda Rhimes wird keine Fernsehserie über sie schreiben. Und dabei sind sie gar nicht mal so furchtbar, wie ich als Kind immer dachte.

Mein Zahnarzt eröffnet mir, dass mein Zahnfleisch entzündet ist (na toll!), knipst bereitwillig ein Foto von mir im Behandlungsstuhl und gibt mir einen Termin für eine professionelle Zahnreinigung Ende Januar. Ich muss zugeben, dass ich mich mit diesem Vorsatz anfreunden kann. Der Zahnarztbesuch war nicht so schlimm und ich habe langfristig etwas für meine Gesundheit getan.

Zing Tsjeng lernt, wie man eine Axt wirft

Etwas Neues lernen

Klar, ich hätte mir für diesen Vorsatz auch etwas Leichteres aussuchen können – eine neue Sprache lernen zum Beispiel –, aber ich habe das Gefühl, dass 2019 nach extremen Maßnahmen schreit. Daher entscheide ich mir fürs Axt-Werfen.

James Bidgood, der Marketing-Leiter von Whistle Punks erklärt mir, dass es viel leichter ist, eine Axt zu werfen, als es aussieht. "Du musst dafür nicht stark sein", sagt er. "Du musst deinen Körper richtig einsetzen und den richtigen Rhythmus finden." Man müsse sich von dem Klischee lösen, dass nur muskelbepackte Typen in Holzfällerhemden Äxte werfen können, meint er. "Manchmal tauchen hier Machos auf, die Äxte so kraftvoll wie möglich werfen, aber die blamieren sich normalerweise."

Zing Tsjeng hat mit der Axt getroffen

Mein Trainer Yamthe führt mich in den Trainingsbereich und lässt mich auf die Zielscheiben aus Holz werfen. Meine ersten Versuche laufen schrecklich, die Äxte prallen einfach vom Ziel ab. Doch dann habe ich den Dreh raus: Meine Axt schwirrt durch die Luft und landet mit einem befriedigendem Krachen in der Nähe des Bullseye. Ich bin ein Naturtalent!

Okay, die nächsten Äxte gehen wieder daneben. "Viele neue Kunden kommen im Januar zu uns, als Neujahrsvorsatz", sagt Bidgood. Wahrscheinlich brauche ich mehr als eine Übungsstunde, um noch einmal zu treffen. Vielleicht hätte ich doch lieber Spanisch lernen sollen.

Zing Tsjeng schreibt Tagebuch

Mehr Zeit in das eigene Wohlbefinden investieren

Ich bin nicht der Typ für Schaumbäder und gebe mein Geld nicht gern für teure Pflegeprodukte aus. Kann ich vielleicht etwas Einfaches für mich selbst tun, ohne mein Bankkonto zu plündern?

Ich frage Samata Angel um Rat, Autorin des THE TRIBE Empowerment Journal, das Frauen dazu ermutigt, jeden Tag etwas Positives über sich selbst aufzuschreiben. So könne man die Selbstwahrnehmung ohne Einflüsse von draußen verbessern. "Wir teilen so viel von uns online", sagt sie. Durch das Tagebuchschreiben könne man etwas Kontrolle zurückgewinnen. "Wir haben das Recht, auf uns stolz zu sein und unsere Erfolge zu feiern, auch ohne öffentlichen Applaus."

Am ersten Tag vergesse ich, Tagebuch zu schreiben und hole es am nächsten Tag auf dem Laptop nach. "Ich bin stolz, dass ich am Montag nur ein halbes Glas Wein getrunken habe." Zweiter Tag: "Ich bin stolz darauf, dass ich einer Kollegin eine Geschichte von der Weihnachtsfeier erzählt habe, bei der sie sich vor Lachen fast verschluckt hat." Ganz offensichtlich bin ich eine Niete im Tagebuchschreiben.

Doch Ende der Woche passiert doch noch etwas, dass es mich etwas stolz macht. Ein Typ vor einer Bar bezeichnet mich als "chinesische Schlampe" und ich zeige ihm einfach nur den Mittelfinger und gehe weiter.

Das ist so viel besser als meine Reaktionen in der Vergangenheit (in Tränen ausbrechen), dass es mich stolz macht. Leider bin ich gleichzeitig so wütend über den Vorfall, dass ich auf Twitter darüber schreibe. In mein Tagebuch schreibe ich: "Ich bin stolz darauf, dass ich einem Rassisten den Mittelfinger gezeigt habe."

Zing Tsjeng schreibt einer Freundin

Mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen

Dieser Vorsatz ist ein Kinderspiel für mich, weil ich in dieser Woche jeden zweiten Tag mit Freunden verabredet bin. Welche Loser haben denn keine Zeit im Leben für die Menschen, die ihnen am wichtigsten sind? Dann fällt mir wieder ein, dass ich mich den Großteil von 2017 und 2018 in der Bibliothek vergraben habe, um ein Buch zu schreiben. Manchmal kommen Leben und Arbeit eben doch dazwischen und wir verbringen weniger Zeit mit unseren Lieben, als wir eigentlich möchten.

Ich schreibe einer Freundin, die ich lange nicht gesehen habe, und frage, was sie die Woche noch vorhat. Am Wochenende koche ich für zehn meiner Freunde. Mir fällt auf, dass ich einige von ihnen seit Monaten nicht gesehen habe. Das Beste: Sie helfen mir anschließend beim Abwasch.

Zing Tsjeng schiebt eine Bierflasche weg

Weniger Alkohol trinken

Ich bin etwas überrascht, dass nur 16 Prozent der befragten Leute angeben, weniger Alkohol trinken zu wollen. Nach all den Weihnachtsfeiern und Silvester kommt es mir so vor, als ob alle es etwas übertrieben haben und im Januar kürzer treten wollen. Während meines Versuchs trinke ich ein halbes Glas Wein und ein Bier. Ich habe nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

In Versuchung gerate ich nur, als ich eine ehemalige Kollegin in der Kneipe treffe und sie noch zwei Freunde mitbringt. Als Außenseiterin in der Gruppe möchte ich meine Zitronenlimonade am liebsten gegen einen Wodka Tonic austauschen, aber glücklicherweise muss ich los, bevor ich alle Vorsätze über Bord werfe.

Am Ende der Woche sitze ich in einer Schwulenbar und unterhalte mich mit einem trockenen Alkoholiker. "Am besten erzählst du niemanden, dass du nichts trinkst", rät er mir. Seiner Erfahrung nach nehmen die Leute sowieso an, dass du so viel trinkst wie sie, wenn du sie in dem Glauben lässt, vermeidest du komische Situationen, meint er.

Zing Tsjeng schmeißt Zigaretten weg

Das Rauchen aufgeben

Ich bin keine Raucherin (das sage ich zumindest meiner Mutter), aber ich rauche manchmal in Gesellschaft (das sage ich ihr nicht). Wenn eine Freundin in meiner Gegenwart raucht und ich mich langweile oder was getrunken habe, schnorre ich sie um eine Zigarette an. Aber das kann ja nicht so schlimm sein, oder?

Die Therapeutin Dr. Elena Touroni ist da anderer Meinung: "Du bist vielleicht nicht körperlich vom Rauchen abhängig, aber du könntest eine psychische Abhängigkeit entwickelt haben. Das heißt, dass dein Gehirn dir signalisiert, dass du in Gesellschaft mehr Spaß hast, wenn du rauchst. Mit der Zeit verfestigt sich diese Assoziation zu angelerntem Verhalten und somit verspürst du in diesen Situationen wahrscheinlich den Drang nach einer Zigarette."

In dieser Woche bin ich fast jeden Abend auf einer Party oder Veranstaltungen, habe also unzählige Möglichkeiten, Leute um Kippen anzubetteln. Touroni rät mir zu folgender Strategie: "Visualisiere die Situation vorher und spiele verschiedene Möglichkeiten durch, wie du reagieren könntest. Was sagst du, wenn andere fragen, ob du draußen Eine rauchen willst? Überlege, wie du das Angebot ablehnen kannst, wie du deine Entscheidung begründest und wie du dich danach fühlen könntest."

Dr. Touroni rät mir außerdem, zu überlegen, aus welchen Gründen ich gerne rauchen würde. "Hast du Sorge, sonst aus der Gruppe ausgeschlossen zu sein? Befürchtest du, weniger Spaß zu haben? Mach dir all die Gründe bewusst, aus denen du mit dem Rauchen aufhören willst, damit du sie dir der nächsten Situation schnell ins Gedächtnis rufen kannst."

Leider habe ich mit dieser Strategie keinen Erfolg. Es dauert nur zwei Stunden, bis ich jemanden vor der Bar nach einer Zigarette frage. Aber ich habe zuvor länger nicht geraucht und empfinde den Nikotinschub als unangenehm – wahrscheinlich, weil ich dank meiner Neujahrsvorsätze auch nichts getrunken habe. Also frage ich mich, ob es das überhaupt wert war.

Mein persönlicher Vorsatz

Am Ende meines Versuchs nehme ich mir vor, nie wieder Neujahrsvorsätze zu machen. Und ganz sicher werde ich nie wieder versuchen, alles auf einmal umzusetzen. Mein Ratschlag: Falls du dir für das neue Jahr Ziele gesetzt hast, sei gnädig zu dir selbst. Denn du wirst es unweigerlich irgendetwas verkacken. Setze dir selbst keine unrealistischen Ziele, wie jeden Tag ins Fitnessstudio zu gehen oder alle deine Mahlzeiten durch vegane Rohkost-Bowls auszutauschen. Sei einfach stolz auf dich, dass du es bis ins Jahr 2019 geschafft hast, 2018 war schließlich hart genug.

Nur eine Sache noch: Geh endlich zum Zahnarzt!

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